Disowned at birth by his obscenely wealthy family, a blue-collar will stop at nothing to reclaim his inheritance, no matter how many relatives stand in his way.
Peace, Roughale (aka Roughoul or AROHYOUGEEAGEAYELEE)
Hallo allerseits,
für mich ist „How to Make a Killing” eher eine schwarze Satire denn ein Actionfilm, aber mit der Note gehe ich konform, denn die Satire auf die Superreichen und die, die es gerne wären blieb seicht und oberflächlich. Allein schon die Nepo-Babies, die nur aufgrund des familiären Reichtums exzentrische Existenzen leben konnten, waren doch mit sehr dicker Tinte gemalt. Und die Schlußwendung vermochte mich auch nicht zu überzeugen. Deswegen: nette Ansätze, die Ausführung läßt aber einiges zu Wünschen übrig – deswegen eine „Drei“ von mir.
Gruß
Kasi Mir
"Sometimes, you can still catch me dancing in it."
"My mind has an endless capacity for useless information."