Da hat es dann doch "ken park" gebraucht, um mich hier zum Schreiben zu bewegen...
Ich gehöre zu der Gruppe von Leuten, die den Film gar nicht so schlecht fanden. Nicht wegen der expliziten Szenen, die waren tlw. nämlich wirklich etwas ...haarig... (aber tip an alle, die das nicht sehen können/wollen: augen zu

). ich fand ihn deshalb gut, weil es der erste film seit langer zeit war, über den ich auch noch heute nachgedacht habe. und mehr kann sich ein regisseur ja wohl auch nicht wünschen, oder? Die Mittel, die Clark gewählt hat, waren sicherlich extrem und die anzahl dieser extreme in so einem kleinen kaff wohl etwas viel, aber wenn man sich vor augen führt, daß es solche situationen und leben tagtäglich gibt, wenn auch nicht so konzentriert wie im film, wird mir zumindest doch ein bißchen mulmig...
ohne jetzt hier in lange tiraden zu verfallen über die aktualität und inahlte der von clark gewählten themen, ist es ein film der zum nachdenken anregen soll. zieht man die extremszenen, wie den money shot nach der türgeschichte ab, bleibt bei mir eine respektable 2-